Apfelmuffins

Apfelmuffins „KiKoMo“

Einsteiger-Rezept für kleine Genießer: Apfelmuffins sind nicht nur lecker, sondern total einfach:

Rezept Apfelmuffins

Dieses Rezept kannst du ganz einfach variieren. Ich habe es für ein Team von zwei Personen berechnet, die eine Muffinform (mittlere Größe) mit ihrem Teig vollständig befüllen. Dann bekommst du ungefähr 10 bis 12 Muffins, je nach Formgröße. Dann kannst du bestimmt auch noch welche verschenken 🙂

Einkauf und Vorbereitung:

Die Äpfel bekommst du fast das ganze Jahr aus regionalem Anbau. Dass du wegen der Qualität auch auf BIO achtest, ist ja klar. Auch bei allen anderen Zutaten: achte beim Einkauf auf gute Qualität. Warum, erläutern wir hier näher.

Bevor es bei deiner Kochaktion losgeht: immer erst Hände waschen, Schürze ist hilfreich, lange Haare zusammenbinden. Hygiene gehört zum Kochen dazu.

Und wie du im KiKOMo schon gelernt hast: Profi-Köche bereiten alles immer gut vor. Das nennt sich „mise en place“ – alles ist an seinem Platz. Damit git es keine Hektik: Kochen und Stress passt nicht gut zusammen. Also alle Zutaten abwiegen: Mehl, dann Backpulver dazu, dann die Zitronenschale reiben und ins Mehl gebe. Prise Salz hinzufügen.

Bei den Eiern achten wir auch immer darauf, dass es den Hühnern, die sie für uns legen auch gut geht: Das erkennst du an den Haltungsformen, die du auch auf dem Stempel auf dem Ei sehen kannst. Deshalb steht bei uns immer „0“ am Anfang des Stempels.

Beim Umgang mit rohen Eiern weisst du ja: ACHTUNG! Immer sofort die Hände waschen, wenn du mit dem Eiweiß in Berührung gekommen bist. Salmonellen wollen wir nicht übertragen…

Nachdem du die Eier aufgeschlagen hast, rührst du den Zucker unter. Wir nehmen immer den Rohrohrzucker, wenn wir keinen Rübenzucker gekommen. Der Rohrohrzucker ist nicht mehrfach raffiniert wie weißer Zucker und hat eine hellbraune Farbe.

Dann bereitetst du den Rührteig zu, indem du das Mehl mit den anderen Zutaten und die Margarine unterrührst, bis alles gut vermegt ist. Danach die kleinen Apfelstückchen (und/oder was du sonst so möchtest: Rosinen, Schokostückchen, Bananen…) unterrühren und in die Backform einfüllen. Wenn du Mandelblättchen magst, kannst du sie jetzt noch ergänzen. Dann ab damit in den Ofen.

Jetzt geht´s ans Backen…

Den Ofen heizt du am besten vor, damit die richtige Temperatur schon erreicht ist, wenn du deine Backform in den Ofen stellt. Achtung: heiß! Backhandschuhe oder Topflappen benutzen. Bei der Grad-Anzahl kommt es auch ein bisschen auf deinen Ofen an. Und ob du Ober- und Unterhitze oder Umluft einstellst. Frag vielleicht dazu jemanden, der schon öfter bei dir gebacken hat (Mama, Papa, Oma, Opa oder so…). Die kannst zum Ende der Garzeit hin mit einem kleinen Holzstäbchen (Schaschlik-Spieß) in einen Muffin reinstechen. Wenn nichts mehr am Holzstäbchen kleben bleibt, ist es fertig.

Nach dem Backen etwas auskühlen lassen und aus den Förmchen lösen. Puderzucker darauf sieht hübsch aus – oder du nimmst Zimt-Zucker. Wenn du Zimt gern magst, kannst du übrigens auch einen halben Teelöffel oben schon beim Teig dazugeben. Dann ist das Aroma noch intensiver.

Und jetzt: ganz viel Spaß beim Backen und Guten Appetit!