Jahresrückblick 2022

Wow, was für ein Jahr, das nach einem noch coronageschüttelten Winter ab Ostern so richtig in Fahrt kam – unser Traktor hatte jede Woche volle Möhre zu tun. Es erfüllt uns alle mit Freude, wie viele Kinder im KiKoMo so viel Wissenswertes und vor allem Praktisches zu gesunder Ernährung kennenlernen durften. So, jetzt steht auch für das KiKoMo mal Ferien an, und die nutzen wir, um zurückzuschauen. In unserem Jahresrückblick wollen wir all die wunderbaren Entwicklungen aufzeigen und auch würdigen.

Rückblick auf die Ziele für 2022 – was haben wir erreicht?

Was hatten wir uns am letzten Jahresende vorgenommen? Das ist doch eine interessante Frage… Dies waren unsere Ziele:

  • KiKoMo sollte gut ausgelastet werden. Von 52 Wochen im Jahr sollten es 30 Projektwochen werden
    • es sind tatsächlich 32 Projektwochen geworden: seit den Osterferien waren wir fast durchgängig ausgebucht. Und zu den beeindruckenden Zahlen der Teilnehmer kommen wir später noch.
  • Finanzierung auf sicherere Beine stellen
    • Wir konnten bisher jedes Projekt finanzieren, und darauf sind wir stolz. Einen herzlichen Dank gilt einigen treuen SpenderInnen, die uns mit regelmäßigen Zuwendungen unterstützen. Auch einige Stiftungen helfen hier finanziell mit. Und in den Dschungel der Förderanträge haben wir uns auch gewagt. Immer wieder eine Herausforderung.
  • KiKoMo auch für andere Bereiche, nicht nur Schulen, erlebbar machen
    • Mit der Erweiterung auf Kitas und Jugendzentren sowie für pädagogische Workshops und Mehr-Generationen-Kochen ist dieser Wunsch wunderbar gelungen.

Das hat das KiKoMo 2022 erlebt

Hier haben wir die wichtigsten Themen für den Jahresrückblick 2022 für euch ausgewählt:

Schuleinsätze in den Grundschulen sehr beliebt

An insgesamt 11 Grundschulen waren wir für unsere Projektwochen im Einsatz. Meist werden wir für die Kinder aus der dritten oder vierten Klasse gebucht, um den praktischen Teil des Ernährungsführerscheins umzusetzen. In den kleinen Gruppen von 10 Kindern gelingt es, die innovative Ernährungs- und Umweltbildung in ganz praktischer Weise erlebbar zu machen. Das Feedback der Kinder nach den Workshops ist sehr ermutigend. Und die Rückmeldungen der LehrerInnen zur guten Verankerung der Lerninhalte machen uns stolz. Inzwischen gibt es Schulen, die auch gern die Kleineren profitieren lassen wollen: wir stimmen jeweils ab, welche Klassen bei den Workshops berücksichtigt werden sollen. Und für die Erstklässler gibt es auch Rezepte mit Bildern.


Herzenssache-Projekte: Sonder- und Förderschulen

Nach wie vor sind wir sehr glücklich, dass der Herzenssache e.V. die Kosten für Projekte an Sonder- und Förderschulen vollständig übernimmt. In der Vogesenschule und der Lidellschule z.B. sind wir ein gern gesehener Gast, auch 2023 sind wir bereits für den Schulkindergarten Kieselsteine (Hör- und Sprachförderung) gebucht. Gerade an diesen Schulen erleben wir, dass die ganz andere Art der Förderung durch die praktische Herangehensweise beim Kochen, Backen und Ausprobieren für viele dieser Kinder sehr wertvoll ist. Wir können jeweils individuell anpassen, welchen kognitiven Stand es gibt und was gerade an Wissen zu Themen der nachhaltigen Ernährung daran andocken könnte. Die einfühlsame, aber auch ganz klare pädagogische Haltung unserer WorkshopleiterInnen hilft dabei ganz erheblich.


Kita-Cube als Einstieg in Kita-Programm

Eine Förderung zur Entwicklung von innovativen Kitas: mit dem Projekt „Kita-Cube“ erprobt die ProLiberis gGmbh eine neue Form der Einbindung von externen Experten in den Kita Alltag. Dies soll auch zur Entlastung der ErziehrInnen beitragen. Und dass wir mit dem Projekt KiKoMo dort genau reinpassen, hat sich in den letzten zurückliegenden Monaten erwiesen. Dass auch im frühkindlichen Bildungsbereich die kombinierte Ernährungs- und Umweltbildung gelingen kann, zeigen die Projektergebnisse ganz eindeutig.

In der Räuberkiste und bei den Burgpiraten war die Begeisterung der Kita-Kindern und auch für uns deutlich zu spüren. Es ist eine ganz besondere Erfahrung, wenn die Kinder sogar mehrmals im KiKoMo zu Besuch sind. So konnten wir mehrere Rezepte mit den Kindern umsetzen, die jeweils aufeinander aufbauen. Neben der Vermittlung von Grundlagen zur Hygiene wurden so auch manuelle Fertigkeiten beim Rühren, Schütten, Kneten und Schnippeln geschult. Und die Ergebnisse konnten sich schmecken lassen: Frische Säfte und leckere Muffins aus den Resten, die obligatorische Pizza natürlich und die frischen Vollkorn-Quark-Brötchen ergeben ein gesundes Rundum-Paket für die Kitakinder. So ließ sich ein umfangreiches Kita-Ernährungsprojekt umsetzen, nicht nur in der Kita, oder nur im KiKoMo, sondern komplett integriert – und sogar auf Video festgehalten. Die Rezepte gabs zum Nachmachen natürlich für die Familien zuhause mit.

Und wer es noch mal genauer nachlesen will, findet in den Blogartikeln dazu viel Nachahmenswertes.


Besonders gut kam die Kräuterwanderung mit Outdoor-Kochen an: gemeinsam mit dem Naturpädagogen Sven Leupold konzipierten wir ein Projekt für Kita-Kids mit einem Set an Sammelkarten, Sammelkörben und einer kompletten Ausstattung für das anschließende Backen von Kräuterpfannkuchen auf dem Lagerfeuer. Dieses Erfolgsprojekt wird es auch 2023 wieder geben. Eine tolle Möglichkeit, KiKoMo-unabhängig viel Neues zu lernen und evtl. an die Erfahrungen aus dem KiKoMo anzuknüpfen.


Ferienfreizeit mit Ukraine-Kindern: „Kunst und Kochen auf dem Knittelberg“

Das war etwas Besonderes, auch für uns: für 20 Kinder aus ukrainischen Familien gab es „Kunst und Kochen auf dem Knittelberg“ – eine Freizeit in Kooperation mit dem Kunstbus e.V. und den Naturfreunden Grötzingen in den Sommerferien 2022. Gemeinsames Kochen von ukrainischen und deutschen Rezepten, kreative Angebote und viel Spaß rund um das Naturfreundehaus – es war eine große Freude, die Kinder einfach in ihrem Element zu erleben. Die Sprache war Nebensache. Hier könnt ihr mehr dazu lesen…


Mix-Programm am Jugendzentrum: Stutensee

Am Graubau, dem Jugendzentrum in Stutensee zeigte das KiKoMo wie schon im Vorjahr drei Wochen lang die bunte Vielfalt seiner Möglichkeiten – vormittags Grundschulklassen, nachmittags Jugendgruppen, abends Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte oder Eltern-Kind-Workshops.

Dieses Mal war auch die Jugendeinrichtung Schloss Stutensee, ein Träger für Jugendhilfemaßnahmen, als Projektpartner mit im Boot. In Stutensee wird mal wieder deutlich – gemeinsam etwas Leckeres und Gesundes zu kochen, fördert auch das soziale Miteinander.


Pädagogische Workshops und Eltern-Kind-bzw. Team-Kochen

Wenn das KiKoMo einmal im Jahr kommt, ist das ein Highlight. Aber sollte Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung nicht permanent integriert werden? Genau deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, nun auch Pädagogen und andere Zielgruppen unsere Herangehensweise im KiKoMo zu vermitteln. Und so haben wir die Fachfortbildungen „Kindgerechte Grundlagen der Vermittlung von Nachhaltigkeit und Genuss“ konzipiert, in der die Fachkräfte nicht nur die Werte und pädagogischen Kriterien im KiKoMo kennenlernen, sondern auch die Abläufe eines Workshops, Grundlagen der Hygiene und die Tipps und Tricks für die Vorbereitung und Durchführung eines Rezepts. Ab 2023 ist es als dauerhaftes Angebot im KiKoMo buchbar. Ein weiteres Highlight sind die Team-Koch-Events für Eltern-Kind-Gespanne (oder mit Oma und Opa).

Auch die „Team-Koch-Events“ für Eltern-Kind-Gespanne (oder Opa/Oma-Kind) kamen sehr gut an. Am praktischen Beispiel des gemeinsamen Kochens konnten wir hier auch so manche Sprachbarriere überwinden und Familien erreichen, die sonst nicht so leicht ansprechbar sind. Dieses soziale Programm vereinbart ganz wunderbar den Spaß an der Umsetzung eines Rezeptes mit einem guten Miteinander und vielen Gelegenheiten zum Austausch.


Kooperation mit Studierenden am KIT und der Karlshochschule

Wertvolle Unterstützung haben wir von StudentInnen des Kurses Nachhaltigkeit bei Dr. Kaidi Tamm am ZAK erhalten. Sie halfen uns in der Projektzeit mit mehreren kleineren Teams, die jeweils verschiedene Aufgaben hatten. Ein Ergebnis war z.B. eine Social Media Kampagne zur Nachhaltigkeit, bei den Kräuterkarten für die Outdoor-Küche bekamen wir grafische Unterstützung, und einige Videos wurden gedreht. Und in diesem Jahr konnten wir erstmals auch zwei internationale Studierende aus dem Epicur-Programm für ein Praktikum bei uns aufnehmen.

Auch mit der Karlshochschule, der International University of Karlsruhe, sind wir seit längerem durch deren Community-Projekte verbunden. Die Zusammenarbeit mit den jungen Leuten ergab für uns immer wieder neue Impulse und wir haben den Austausch mit dieser Generation als sehr wertvoll empfunden.

organische Teamentwicklung

Unser Team ums KiKoMo konnten wir nach und nach erweitern: Mit Naomi Degirmenci hat unsere langjährige Verbindung zu einem Praxissemester geführt, das sie im Rahmen ihres Ökotrophologie-Studiums bei uns im Hause absolvieren konnte. Mit ganz wunderbaren Ergebnissen, wie man an der Reihe mit den Kita-Rezepten sieht. Und Benjamin Mues mit seinem Pädagogik-Hintergrund ist uns inzwischen als Werkstudent sehr verbunden. Die Fachkompetenz von Bärbel Neher konnten wir genauso für uns gewinnen als auch weitere ÜbungsleiterInnen einarbeiten. Mit Jakub Nong und Joanna Gwiadowicz hatten wir zwei internationale Studenten, die sich super ins Team einbrachten. Seit Oktober diesen Jahres konnten wir auch eine FSJ-Stelle schaffen. Wie Meo Reichmann dort Erfahrungen sammelt, beschreibt er in diesem Blogartikel.


Förderungen, Spenden und Fundraising

Wie finanziert sich das KiKoMo eigentlich? Diese häufge Frage müssen wir jeweils individuell beantworten. Wir haben ein paar treue SpenderInnen, die uns immer wieder mit Zuwendungen bedenken. Wir stellen aber auch Förderanträge bei Stiftungen wie der Volksbank Stiftung, helfen den Schulen bei der Antragstellung zB. bei der Schulstiftung oder der BBBank, setzen Fundraising-Projekte bei Betterplace auf, nutzen Plattformen wie www.spenden.dkb.de/kikomo, und suchen auch laufend nach weiteren Möglichkeiten, die Workshops für die Kinder kostenfrei anzubieten. Im Video erklären wir es nochmal:

Auch die Stadt Karlsruhe unterstützt uns mit einem Mitarbeiter aus dem Liegenschaftsamt, der einmal in der Woche das KiKoMo mit dem Traktor zur nächsten Schule fährt. Trotz Personalknappheit und anderen Herausforderungen – das KiKoMo ist immer pünktlich am neuen Standort – dafür an dieser Stelle auch einen ganz herzlichen Dank.


Ehrlicher Jahresrückblick 2022: Auch bei uns war nicht alles nur toll…

Auch bei uns lief nicht alles wie am Schnürchen und manchmal fühlten wir uns eher wie im Mixer. 🙂

Nicht jede Förderzusage kam wirklich, oder nicht rechtzeitig – so dass wir auch mal ein Projekt absagen mussten.
Auch haben wir gelernt, dass eine abweichende pädagogische Grundhaltung bei Stamm-Erzieherinnen die Kooperation sehr herausfordernd macht. Das waren aber glücklicherweise die Ausnahmen.

Und häufige Krankheitsausfälle haben den Betrieb natürlich auch zulasten der Gesunden im Team ganz schön strapaziert. Doch diese Erfahrungen machen uns stärker und ließen das Vertrauen innerhalb des Teams noch weiter wachsen. Vielen Dank an das ganze Team für dieses starke Jahr!

Ein lachendes und ein weinendes Auge haben wir beim Thema Kindergeburtstage im KiKoMo: Wir können aufgrund der guten Buchungslage für Schul- und Kita-Projekte die Kindergeburtstage gar nicht mehr anbieten. Vielleicht entwickeln wir in 2023 für diese Zielgruppe eine neue Idee, weil die Nachfrage sehr groß ist.


Investing in future: Projekt BioDepot, Netzwerkarbeit

Wir sind Teil des Teams zur Entwicklung einer gemeinnützigen AG, die für viele unserer adressierten Probleme Lösungsansätze schafft: das BioDepot wird ein Nahversorgungszentrum, mit dem wir alle regionalen Akteur:innen der Wertschöpfungsketten (Landwirte, Gastronomen, Caterer, Endabnehmer) vernetzen, damit wir ein achtsames Miteinander im Umgang mit unseren Ressourcen schaffen. Es soll eine Oase der Nachhaltigkeit entstehen- mit Markthalle, Bistro, Küchenmanufaktur, Workshop- und Beratungsangeboten. Es ist ein Kraftort, in dem Kreislaufwirtschaft für alle erlebbar ist. Dazu dann bald mehr.

In vielen weiteren Veranstaltungen mit unserem Netzwerk waren wir in 2022 vertreten und werden dies auch im nächsten Jahr sicher fortsetzen. Sei es als Partner bei der „Grüne Stadt“, oder als Netzwerkpartner in Projekten wie dem ehemaligen ITAS-Projekt, das sich inzwischen zu KARLA, einem Reallabor entwickelt hat und sich dort z.B. um das Thema nachhaltige Kantinen kümmert. Unsere Kulturküche ist ja auch ein wesentlicher Teil unseres Kosmos, mit dem wir uns immer weiterentwickeln wollen und werden.


Instagram, Facebook, YouTube – Soziale Medien braucht auch das KiKoMo

Wer es noch nicht macht, sollte unsere Kanäle auf Instagram, Facebook und YouTube abonnieren. Auch wir sind auf den sozialen Netzwerken unterwegs, freuen uns schon über 500 Follower und berichten dort regelmäßig von unseren Aktivitäten. Danke auch an die Studierenden mit ihrer Aktion zum Thema Nachhaltigkeit. Außerdem ist es uns gelungen, für die Spendenaktion für Geburtstage freigeschaltet zu werden. Und wer noch Anregungen fürs Sonntagsbrötchen sucht, der findet auf YouTube unser Kita-Rezept „Vollkorn-Quark-Brötchen“ – klappt mit Kita-Kids im KiKoMo – klappt auch bei euch zu Hause.


Mein Jahr 2022 in Zahlen

  • Teilnehmer im KiKoMo waren insgesamt 2.755 (!)- Wahnsinn, damit hätten wir nicht gerechnet!
  • 352 Workshops bei Einsätzen an 21 verschiedenen Orten
  • 11 Grundschulen, die das KiKoMo besucht hat. Einige davon haben das KiKoMo inzwischen fest gebucht und in ihr Curriculum aufgenommen.
  • Projekte mit den größten Teilnehmerzahlen: Stutensee; Neureut; KITA-Programm Räuberkiste; Marylandschule; KITA-Programm Burgpiraten und Weinbrennerschule
  • Monate mit den meisten Workshops (jeweils 60!) waren Mai, Juli und Oktober
  • Anzahl Projekte nach Schulart: Grundschule 119; besonderes Programm 102; KITA-Programm 82; Sonder-/Förderschulen 41; Geburtstag 6; besonderer Einsatz 7
  • Instagram und Facebook-Posts: jeweils 80 Posts, Follower bei jeder Plattform über 500

Meine Ziele für 2023

  • die Auslastung des KiKoMos bleibt natürlich ein großes Ziel. Nur ein KiKoMo voller Kinder ist ein glückliches KiKoMo – also wäre es wunderbar nächstes Jahr sogar 40 Projektwochen durchführen zu können.  Und wir wollen dies aber in einer guten Balance erreichen, auch für unsere Mitarbeiter und unser ganzes Team.
  • Ein einfacher Wege der Finanzierung – das wäre unser Wunsch für unsere Projektpartner, die Schulen und Kitas. Bisher war es nicht immer so leicht, aber Hartnäckigkeit zahlt sich ja aus und wir sind optimistisch, dass eine institutionelle Förderung möglich ist.
    • die Finanzierung der Sonderpädagogischen Schulen durch die Herzenssache e.V. wird nach 2023 turnusgemäß beendet. Dafür eine geeignete Folgefinanzierung zu finden, ist uns ein Herzensanliegen.
  • Ausbau der Multiplikatoren-Schulungen: der Bedarf ist nach den ersten Erfahrungen sehr groß. Wir wollen über das KiKoMo hinaus auch weitere pädagogische Workshops anbieten. Dazu gehören auch die Jugendprojekte, die wir in die Schulen bringen werden.
  • Unser Team erweitern und stabilisieren: ein qualifiziertes und verlässliches Team ist für unsere Workshops im KiKoMo der wesentliche Erfolgsgarant. Unser Team werden wir mit Festanstellungen ausbauen, unsere Qualität durch unseren internen Fortbildungen ausbauen und sichern sowie ein professionelles Aus- und Weiterbildungskonzept aufstellen, das auch von Externen zur Qualifizierung genutzt werden kann.
  • wenige, aber gute Veranstaltungen: das KiKoMo soll nur bei Veranstaltungen auftreten, auf denen wir auch ein Bewusstsein für unsere Anliegen wahrnehmen können. Wir werden unser Netzwerk weiter stärken und ausbauen und freuen uns auf viele Mitstreiter und weitere Weggefährten.

Und natürlich vor allem: mit unserem Team vom KiKoMo uns weiterhin mit viel Freude für nachhaltige Ernährung mit viel Spaß einsetzen: nach dem Motto „Tischlein Deck Dich – so einfach kann gesund, lecker und nachhaltig sein“

Vielen Dank für dein Interesse! Und auch für die Unterstützung, die wir immer wieder erfahren dürfen. <3

Wir freuen uns auf 2023!

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